Ondral Journal folgt festgelegten Grundsätzen bei der Entwicklung, Prüfung und Veröffentlichung jeder Kurseinheit. Diese Seite dokumentiert den Prozess – von der Rezeptentwicklung bis zur Quellenangabe.
Jedes Rezept bei Ondral Journal entsteht in einer handelsüblichen Heimküche in Berlin. Keine professionellen Küchengeräte, keine laborartigen Bedingungen. Was veröffentlicht wird, muss zuhause reproduzierbar sein.
Jedes Rezept wird mindestens zweimal in der Entwicklungsküche nachgekocht, bevor es in die redaktionelle Prüfungsphase tritt. Änderungen an Mengenangaben oder Zubereitungsschritten werden dokumentiert.
Alle Kursinhalte – Texte, Rezeptschritte und Zutatenlisten – werden vor der Veröffentlichung von einem zweiten Redaktionsmitglied gegengelesen. Dieses Vier-Augen-Prinzip gilt ohne Ausnahmen für sämtliche Kurseinheiten.
Der Prüfende hat die Aufgabe, inhaltliche Unstimmigkeiten, unklare Formulierungen und fehlende Quellenangaben zu identifizieren. Erst nach Freigabe durch beide Redaktionsmitglieder wird eine Einheit veröffentlicht.
Wo ernährungswissenschaftliche Aussagen auf veröffentlichter Literatur basieren, werden die entsprechenden Quellen in der Kurseinheit angegeben. Ondral Journal verwendet ausschließlich öffentlich zugängliche Fachliteratur und Standardwerke der Ernährungswissenschaft.
Erfahrungsberichte aus der Praxis werden als solche ausgewiesen und nicht als allgemeingültige Empfehlungen formuliert.
Ein Schwerpunkt wird aus dem Kursplan ausgewählt. Kriterium: Alltagsrelevanz und Verfügbarkeit der Zutaten.
Verfügbare Fachliteratur zum Nährstoffprofil der gewählten Zutaten wird gesichtet und ausgewertet.
Das Rezept wird in der Heimküche entwickelt und zweimal nachgekocht. Anpassungen werden protokolliert.
Der begleitende Kurstext wird verfasst. Einleitungstext, Nährstoffhinweise und Zubereitungsschritte werden getrennt strukturiert.
Ein zweites Redaktionsmitglied liest die gesamte Einheit gegen. Erst nach Freigabe beider wird veröffentlicht.
Ondral Journal veröffentlicht Kursinhalte auf Grundlage öffentlich zugänglicher ernährungswissenschaftlicher Literatur. Dabei wird sorgfältig zwischen veröffentlichten Beobachtungsstudien, allgemeinen Ernährungsempfehlungen und persönlicher Kocherfahrung unterschieden.
Quellen, die in einer Kurseinheit verwendet werden, sind im Text angegeben oder werden auf Anfrage bereitgestellt. Ondral Journal schreibt keine Inhalte, die sich auf unveröffentlichte oder nicht nachprüfbare Quellen stützen.
Content published by Ondral Journal is selected based on published nutritional research and reviewed for editorial accuracy by a second editor before publication.
Quellenanfrage stellenStandardwerke der Ernährungswissenschaft sowie veröffentlichte Übersichtsartikel zu Nährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren, Magnesium und B-Vitaminen.
Persönliche Kocherfahrung und Rezeptentwicklung in der Heimküche. Erfahrungsbasierte Inhalte sind im Text klar als solche gekennzeichnet.
Alle Texte werden redaktionell eingeordnet. Formulierungen, die über den dokumentarischen Charakter des Kurses hinausgehen, werden im Gegenlesen identifiziert und korrigiert.
Ondral Journal verfolgt eine offene Korrektururpolitik. Werden Fehler in veröffentlichten Kurseinheiten festgestellt – durch das Redaktionsteam selbst oder durch Leserinnen und Leser – werden diese innerhalb von 48 Stunden nach Bekanntwerden korrigiert.
Korrekturen werden am Ende der betroffenen Kurseinheit transparent vermerkt: Datum der Korrektur, betroffener Abschnitt und Art der Änderung. Ältere Versionen werden nicht gelöscht, wenn die Änderung inhaltlich relevant ist.
Für Korrekturfeedback steht das Kontaktformular zur Verfügung. Hinweise auf fehlerhafte Mengenangaben, unklare Zubereitungsschritte oder veraltete Quellenangaben werden als erstes geprüft.
Aktualisierungen von Kurseinheiten (z. B. neue Rezeptvariante, ergänzte Quellenangabe) werden mit einem aktualisierten Veröffentlichungsdatum versehen.
Ondral Journal ist ein unabhängiges redaktionelles Projekt. Es besteht keine kommerzielle Zusammenarbeit mit Lebensmittelherstellern, Nahrungsergänzungsmittelanbietern oder anderen Unternehmen der Ernährungsbranche.
Schreiberinnen und Schreiber, die für Ondral Journal Beiträge verfassen, legen etwaige Interessenkonflikte oder kommerzielle Beziehungen, die ihre Themenauswahl beeinflussen könnten, vor Veröffentlichung offen. Diese Offenlegungen werden im Autorinnen- und Autorenprofil oder im Beitragstext dokumentiert.
Ondral Journal nimmt keine bezahlten Produktplatzierungen an. Zutaten und Lebensmittel, die in Rezepten erscheinen, werden nach den Kriterien Alltagsverfügbarkeit, Nährstoffprofil und kulinarische Eignung ausgewählt – nicht nach kommerziellen Gesichtspunkten.
Für Quellenanfragen, Korrekturfeedback oder Fragen zu unseren redaktionellen Grundsätzen stehen wir per E-Mail oder über das Kontaktformular zur Verfügung.
Fragen, die uns regelmäßig zu unserer Arbeitsweise und den Standards von Ondral Journal erreichen.
Die Themenauswahl richtet sich nach zwei Kriterien: Alltagsrelevanz (können die entsprechenden Zutaten und Methoden in einer normalen Heimküche angewendet werden?) und Nährstoffprofil (sind die Zutaten in der Literatur zur neuropathiefreundlichen Küche gut dokumentiert?).
Derzeit bestehen keine Kooperationen mit Lebensmittelunternehmen oder anderen kommerziellen Anbietern. Alle Zutaten in den Rezepten werden nach redaktionellen Kriterien ausgewählt.
Über das Kontaktformular oder per E-Mail an [email protected]. Bitte geben Sie die betroffene Kurseinheit und den fehlerhaften Abschnitt an. Wir prüfen alle Hinweise innerhalb von 48 Stunden.
Nein. Ondral Journal ist ein kulinarischer Kurs, der allgemeine Kochpraktiken dokumentiert. Personen mit spezifischen gesundheitlichen Anliegen werden gebeten, eine qualifizierte Fachkraft aufzusuchen. Der Kurs gibt keine individuellen Empfehlungen.
Ja. Bestehende Kurseinheiten werden aktualisiert, wenn neue Erkenntnisse aus der Literatur vorliegen oder wenn Leserinnen und Leser auf inhaltliche Unklarheiten hinweisen. Das Datum der letzten Aktualisierung ist in jeder Einheit sichtbar.
Die auf Ondral Journal veröffentlichten Kursinhalte sind kulinarischer Natur und spiegeln die persönlichen Kocherfahrungen und Rezeptentwicklungen der Kursautorin wider. Die Inhalte stellen keine medizinische, therapeutische oder diätetische Beratung dar und ersetzen nicht den Rat von Fachpersonal. Personen mit gesundheitlichen Anliegen werden gebeten, eine qualifizierte Fachkraft aufzusuchen.